Wöchentliches Formular Corona

Ab Montag, dem 04.05.20, werden schrittweise für die unterschiedlichen Klassenstufen Präsenztage eingeführt. Die Pläne dafür können dem Vertretungsplan (VP-Mobil und HP) entnommen werden und werden ebenso über Moodle verbreitet.

Diese Bescheinigung ist bis auf Widerruf wöchentlich auszudrucken/abzuschreiben, von den Eltern zu unterschreiben und zu Beginn der Schulwoche bei der/dem Klassenleiter/in vorzulegen. Ohne Bescheinigung kann keine Teilnahme am Unterricht gewährt werden.

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Aufgaben Kunst

Aufgabenstellung Kunsterziehung Klassen 10-12

Nutze diese Aufgaben als Wiederholung, Klassenarbeits-, Klausur- und Prüfungsvorbereitung:

Wiederhole die Kriterien für Bild-/Werkanalyse. Halte deine Ergebnisse in Stichpunkten fest.

Kl. 10 – Gemälde von Picasso:  Les Demoiselles d’Avignon  Weinende Frau  eigene Wahl

Klasse 11/12 – Gemälde von Monet aus der aktuellen Ausstellung im Museum Barberini:  Heuschober/Getreideschober  Seerosen  Bahnhof  eigene Wahl

Ausstellungseinführung des Kurators, es gibt auch Bildbesprechungen zu jedem Gemälde, eine Kinderführung, eine Führung für Begleiter von Kindern… Die Abbildungen findest du im Internet. (kostenlose App fürs Handy)

Alle Aufgaben können von allen Klassenstufen gelöst werden. Ich wünsche euch viel Spaß und viele neue Erkenntnisse.

H. Briesemeister

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Tag der offenen Tür

„Wir öffnen (Bildungs-)Horizonte…“

Am 07.02.2020 wuselten noch lange nach Unterrichtsschluss aufgeregt FünftklässlerInnen durch das Schulhaus, um den Absolventen der Grundschulen Havelberg, Klietz und Sandau ihre vielleicht neue Wirkungsstätte vorzustellen. Dazu wurden vielerlei Arbeiten, die im Unterricht entstanden sind, präsentiert. In den naturwissenschaftlichen Kabinetten konnten kleine Experimente gemacht und natürlich auch verschiedene FachlehrerInnen kennengelernt werden. Nach dem anschaulichen Teil gab es in der Aula Informationen für die Eltern, die die Entscheidung für die Schullaufbahn ihrer Kinder erleichtern sollen. Außerdem konnten sie sich dort nicht nur über das Gymnasium und die Sekundarschule schlau machen, sondern auch die Angebote des SITI sowie der Musikschule kennenlernen.

Herr Woltersdorf und Frau Klara informieren die GrundschülerInnen und ihre Eltern darüber, was ihnen am Gymnasium bzw. an der Sekundarschule geboten wird.
Interessiert lauschen Große und Kleine den Ausführungen.

Im Schulzentrum Havelberg sind das Gymnasium, die Sekundarschule, das Schülerinstitut, die Kreismusikschule sowie die Volkshochschule unter einem Dach vereint.

Text und Fotos: Katja Thiele

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Skikurs 2020

„Du kannst dir Glück nicht kaufen, aber du kannst Skifahren gehen, und das ist so ziemlich dasselbe.“ T-Shirt-Spruch

Dass Sportunterricht nicht immer in Hallen und auf Plätzen stattfinden muss, er- und überlebten 13 GymnasiastInnen aus Havelberg jüngst beim Skikurs in Speikboden, wo sie lehrplangetreu das Bewegungsfeld „Fahren, Rollen, Gleiten“* absolvierten. Zunächst lernten alle Anfänger, „das Sportgerät selbstständig und variabel bei bewusster Reflexion ausgewählter Bewegungen und Techniken auf dem jeweiligen Medium bei unterschiedlichen Bedingungen wie Untergrund, Gefälle, Steigung, Strömung, Wind, Sonne sicher zu handhaben“, bevor es damit weiterging, „Geschwindigkeiten und Richtungswechsel situativ an(zu)passen und (zu) erleben“. Schon nach wenigen Tagen folgten „ausgewählte Techniken, auch Sprünge und Tricks“, die von einigen fast schon virtuos gehandhabt wurden. „Maßnahmen des Rettens und Bergens“, die leider einige Male ergriffen werden mussten, überließen sie allerdings sicherheitshalber der Bergwacht. Für diejenigen, denen der Schnee nur gute Laune und blaue Flecke bescherte, brachte das Skifahren viele positive Aspekte mit sich. Sowohl Beine als auch Rumpf und verlängerter Rücken wurden gut trainiert, die Balance sicherer und die Fähigkeit, sich ganz und gar auf eine Sache zu konzentrieren, geschult. Die erste Schussfahrt kostete zwar einige Überwindung, aber der Stolz darüber, sich aus seiner Komfortzone begeben und den damit verbundenen Adrenalin-Cocktail genossen zu haben, wirkten geradezu euphorisierend und inspirierten sogar bekennende Nicht-SängerInnen zu musikalischen Einlagen, die beim Apres-Ski nahtlos fortgeführt wurden. Der Skikurs bedankt sich bei dem begleitenden Sportlehrerteam sehr herzlich für den wirklich tollen Unterricht!

*Quelle aller Zitate: Lehrplan für das Gymnasium, Fach Sport

Schicke und zweckmäßige Sportkleidung erhöht die Freude an der Bewegung.
Wenn man schon keine Ski-Stöcke hat, dann hält man sich eben am Pistennachbarn fest.
Fachübergreifender Unterricht: Sport und Musik
Gewöhnungsbedürftig: Jeden Morgen wurde der Pisten-Gott angebetet.
Wenn man sich erst einmal die Übersicht verschafft hat, kann doch kaum noch etwas schiefgehen, oder?
Wir danken dem Erfinder des Schlittens für die Möglichkeit, im Sitzen Skifahren zu können.
Schwarzer Snowboarder auf weißer Piste – so schön können Kontraste sein.

Text: Katja Thiele

Fotos: Ronald Müller

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Der Bundesrat – die zweite Kammer

„Je weniger die Leute davon wissen, wie Würste und Gesetze gemacht werden, desto besser schlafen sie.“ Otto von Bismarck

Es ging aber nicht darum, besser zu schlafen, sondern zu erfahren, wie, wo und durch wen Gesetze zustande kommen. Die erste Kammer, den Bundestag, hatten die SchülerInnen der Klasse 9 bereits im Oktober kennengelernt. Am gestrigen Montag besuchten sie nun die Vertretung der Länder in Berlin. Es blieb dabei nicht bei bloßer Betrachtung des leeren Plenarsaals sowie einigen Ausführungen zum Gebäude und zur Arbeitsweise des Bundesrates. Im Anschluss an selbige durften sich die Neuntklässler selbst als PolitikerInnen ausprobieren und in Gestalt der Vertreter der jeweiligen Landesregierungen über die Frage diskutieren, ob der Führerschein mit 16 in der BRD eingeführt werden soll oder nicht. Mit der für diese Institution üblichen Ruhe, Eleganz und dem entsprechenden Sachverstand wurde das Für und Wider abgewägt. Jedes Bundesratsmitglied, das sich zu Wort meldete, wurde hierbei gehört, und es war schon für alle ein bisschen aufregend, dabei an einem Original-Pult zu stehen und ins Mikrophon zu sprechen. Nach mehreren Abstimmungen entschied man sich mehrheitlich für eine modifizierte Variante des vom Bundesverkehrsminister ins Leben gerufenen Gesetzesvorschlags. In der Realität würde dieser Vorschlag nun dem Bundestag zu den drei Lesungen und der abschließenden Beschlussfassung zugeleitet werden. Für uns endete der Prozess an dieser Stelle mit der Erkenntnis, dass Politik interessanter und bürgernäher ist als von manchem vermutet.

Die 3 tanzenden Grazien, zu denen hier aufgeschaut wird, versinnbildlichen, dass sich in der Politik nur dann etwas bewegt, wenn auch das Volk sich rührt. 
Ein leerer Plenarsaal ist nur mäßig interessant…
…schon besser…
Anträge an das Präsidium werden verfasst und begründet.
Der Bundesverkehrsminister ergreift das Wort und hält eine flammende Rede für die Einführung des Führerscheins mit 16.
Prinzipiell stimmt der Ministerpräsident von Niedersachsen zu, aber einige Änderungen möchte er schon berücksichtigt wissen.
Die Ministerpräsidentin von Bayern sieht die Sachlage ganz anders und sorgt für Diskussionen im Bereich Ökologie.
Höchste Konzentration herrschte bei der Schlussabstimmung.

Text und Fotos: Katja Thiele

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Das Krankenhauslied

Woher soll'n wir denn Hilfe kriegen? 
Nach Stendal oder Kyritz fliegen?
Im Notfall willst du auch gerettet werden
und nicht vor dem Altenheim sterben.

Ist Geld der Grund, warum ihr wirklich geht?
Und man in Not vor verschloss'nen Türen steht.
Mensch, macht doch endlich mal die Augen auf!
Ob jung, ob alt, sonst geh'n wir alle drauf.

Heut ist der Tag gekommen,
heut müssen wir uns zeigen,
lasst uns alle kämpfen
für unser Krankenhaus!

Ist Geld der Grund, warum ihr wirklich geht?
Und man in Not vor verschloss'nen Türen steht.
Mensch, macht doch endlich mal die Augen auf!
Ob jung, ob alt, sonst geh'n wir alle drauf.

Heut ist der Tag gekommen,
heut müssen wir uns zeigen,
lasst uns alle kämpfen
für unser Krankenhaus!

Heut ist der Tag gekommen,
heut müssen wir uns zeigen,
lasst uns alle kämpfen für unser Krankenhaus!

Mensch, macht doch endlich mal die Augen auf!
Ob jung, ob alt, sonst geh'n wir alle drauf.
Mensch, macht doch endlich mal die Augen auf!
Ob jung, ob alt, sonst geh'n wir alle drauf.
Mensch, macht doch endlich mal die Augen auf!
Ob jung, ob alt, sonst geh'n wir alle drauf

Text: Musikkurs des Gymnasiums Klasse 11

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Frohe Weihnachten!

Weihnachten 2019 

Der Himmel graut, die Äste tropfen,
schwer hängen Wolken überm Land,
ein Wetter recht zum Sockenstopfen,
vor’m Tore steht die Nebelwand.

Doch drinnen werden emsig, eifrig
die Räuchermännchen wohl befreit
aus ihren Kisten, eng und stickig,
man sieht ganz klar, wie sie das freut.

Nun stehen sie in der Kulisse
aus Kunstschnee, Rentier, Tannenbaum
und sind mit ihren Rauschebärten
herzallerliebst wohl anzuschau’n.

Lebkuchen backen hoch im Ofen,
sie duften süß und warm nach Zimt,
ein Glühwein noch und auf dem Sofa
man nun den Lieblingsplatz einnimmt.

Schon naht heran der Heiligabend,
im Kerzenschein das Bäumchen steht,
man wähnt die Rene draußen traben,
derweil der Winterwind kalt weht.

Schnee gibt’s zwar keinen, doch das stört kaum,
weil es daheim so heim’lig ist,
was bleibt, das ist der alte Wunschtraum
vom Pulverschnee zum heil’gen Christ.
Frohes Fest!

Wir wünschen unseren Schülerinnen und Schülern, dem Lehrerkollegium sowie allen in der Schule beschäftigten Kräften ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Wir freuen uns darauf, alle am 07.01.2020 reich beschenkt und gut erholt wiederzusehen.

Ein frohes neues Jahr!

Text und Fotos: Katja Thiele

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Weihnachtsvolleyballturnier

„Gib keinen Punkt freiwillig her.“ 4. Volleyball-Gebot

Traditionell kamen am letzten Schultag vor den Weihnachtsferien die Klassen 5 bis 12 zusammen, um in unterschiedlichen Altersgruppen um den Sieg in den Disziplinen „Ball über die Schnur“ für die Jüngeren und „Volleyball“ für die Älteren zu kämpfen. Ohne nennenswerte Verletzung wurde im fairen Wettkampf der Schulsieger ermittelt. Mit diesem Titel darf sich im Schuljahr 2019/2020 die Klasse 9 schmücken. Herzlichen Glückwunsch! Vielen Dank für das Engagement der Klasse 11, die gemeinsam mit den Sportkolleginnen das Event plante bzw. durchführte und sich um das leibliche Wohl der Sportlerinnen und Sportler kümmerte.

Auch Pausen gehören zum Sport.
Früh übt sich, was ein echter Fan werden will.
5. Volleyballgebot: „Schließe immer den Block.“ Das üben wir noch…
„Neuner vor, noch ein Tor!“ – „Seit wann gibt’s beim Halma Elfmeter?“
Die Vorjahressieger betrachten interessiert ihre Nachfolger.

Text und Fotos: Katja Thiele

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Zurück aus Containien!

„Wenn die Schulen zunehmen, dann steht’s wohl im Land.“            Martin Luther

„In Berlin baut ein privater Investor ein Studentenwohnheim aus Frachtcontainern. Die Miete ist doppelt so hoch wie in normalen Wohnheimen. Der Andrang ist groß.“ https://www.zeit.de/studium/uni-leben/2013-09/studentendorf-plaenterwald-wohnen-studieren 

Wir hatten in den vergangenen Monaten genügend Gelegenheit, uns diesbezüglich schon einmal auszuprobieren (da sage noch einer, Schule bereite nicht auf’s Leben vor) und sind nun froh, dass wir pünktlich zu Weihnachten wieder unser Schulhaus beziehen können. Die Zeit im Container war interessant, kommunikativ und auf ihre Art reizvoll, aber es ist schön, jetzt wieder die Ausstattung der Fachräume nutzen und sich auf einem angenehm weitläufigen Pausenareal erholen zu können.

„Big Brother“ auf dem Havelberger Schulgelände
„Tempohome“ der Klassenstufe 5
Innen war es fast gemütlich zu nennen…
…und der Ausblick für die Klassen 9 und 11 war geradezu sensationell.
Aber schön ist es doch, dass man nun wieder die nötigen Utensilien zur Hand hat.

Text und Fotos: Katja Thiele

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Der Polarexpress

„Man sagt zwar ‚Sehen heißt glauben‘, doch manchmal sind die wertvollsten Dinge auf der Welt die, die wir nicht sehen.“            Filmzitat

Am 18.12.2019 hieß es dann: „Abfahrt zum Nordpol“! Pünktlich um 19 Uhr dampfte der Polarexpress mit allen Gästen, die den Weg in die Aula gefunden hatten, los und verzauberte den ein oder anderen so sehr, dass er am Ende glücklich dem Glöckchen lauschte, das nur der hören kann, der an Weihnachten glaubt.

Einige Impressionen des Stückes:

Lieber Papa, sage an, gibt es ihn, den Weihnachtsmann?
Topaktuell und umweltfreundlich – die Bahn als favorisiertes Transportmittel, hier sogar völlig emissionsfrei…
Pyjama-Party im Abteil des Polar-Express‘
Der große Unbekannte auf dem Dach des Zuges
Ein Weihnachtsschlitten in betont schlichter, fast schon Brecht’scher Manier
Ursprünglich hatte Alan Silvestri zur musikalischen Untermalung ein Sinfonieorchester eingeplant, aber in Havelberg klingt es auch mit einem Flöten-Trio ganz nett.
Warum sehen Väter auf Bühnen gern so aus, als seien sie im 9. Monat?

Text: Katja Thiele

Fotos: Lina Reim

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