Studienfahrt Klasse 11 2019

„Die Klapse hat heut‘ Wandertag“ T-Shirt-Spruch

Vom 03.06. bis zum 06.06.2019 war es soweit – wir machten uns auf zur Studienfahrt nach Prag. Zunächst studierten wir aber mehrere Stunden lang in Berlin den Fahrplan, um zu erkennen, dass bei der Deutschen Bahn wohl auch Fachkräftemangel herrscht. Gemeinsam mit vielen anderen Reisenden ergaben wir uns in unser Schicksal, schafften es aber dennoch, vor Einbruch der Dunkelheit unser kleines Hotel in Tschechiens Hauptstadt zu erreichen. Von dort begaben wir uns innerhalb der nächsten Tage zum Hradschin, in die Staropramen-Brauerei sowie zu einer sehr romantischen Fahrt auf die Moldau, bei der ein leckerer Imbiss gereicht wurde. Als Ausgleich ging es auf der Bowling-Bahn sportlich zu, und damit die Kunst nicht zu kurz kommt, kamen wir zu ihr ins Theater. Trotz des verkorksten Anfangs blicken wir nun auf eine Reihe wirklich schöner Erlebnisse zurück. Vielen Dank dafür an Frau Wischnewski und Frau Barenthin!

Warten auf Godot…
Rien ne va plus…
Brave Kinder kommen in den Himmel… die anderen nach Prag.
Ein Heiligenschein entsteht, wenn sich schmutzige Gedanken rasend schnell im Kreis drehen.
Ein Foto für diejenigen, die schon immer mal den roten Knopf drücken wollten.
Eigentlich wollte man die Elfer am liebsten gleich als Deko behalten.
Wer fährt nach Wien, wenn er Prag besuchen kann?

Fotos: Lina Reim

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Klassenfahrt Klasse 7

Wenn du denkst, es geht nicht mehr, pack die Sachen, fahr ans Meer. (Postkartenspruch)

Diesem Rat folgte die Klasse 7 unter Leitung von Frau Leutloff vom 03. bis zum 07.06.2019 und besuchte bei herrlichem Frühsommerwetter die Jugendherberge in Wismar. Einige Eindrücke von der erlebnisreichen Reise sind hier zu sehen.

Fotos: Ina Leutloff

Fachsimpeleien unter Spezialisten – der Kapitän und seine Crew.

Palstek, Schotstek oder doch der Gordische Knoten?!

Die Poeler Kogge kurz vor dem Auslaufen.

Fertigmachen zum Segelmanöver! Fier weg!
Die Poeler Kogge nach dem Auslaufen… 🙂
Mecklenburger Outdoorküche
Es scheint zu schmecken. Oder der Hunger treibt es hinunter…
Und auch für die Landratten war gesorgt – 30 Kilometer radeln ist schon etwas für Pedalritter.
Wismar ist eine tolle alte Hansestadt, in der wir uns sehr wohlgefühlt haben.

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Skikurs 2019

„Ein Tag ohne Skifahren bringt mich wahrscheinlich nicht um, aber warum das Risiko eingehen?“ (Spruch auf der Vorderseite eines T-Shirts, das offenbar einem Wintersport-Fan gehört)

Nach dem zwanzigjährigen Skikurs-Jubiläum im vergangenen Jahr machten sich auch 2019 49 SchülerInnen, davon 7 aus Havelberg, auf den Weg nach Südtirol, um bei tollem Wetter, Sonnenschein und idealen Bedingungen die Pisten um Weißenbach unsicher zu machen. Bereits nach kurzer Zeit zeigte sich, dass man endlich auch einmal etwas, was man im Unterricht lernt, unmittelbar anwenden kann – beispielsweise das Aufstehen nach einem Sturz… 🙂 Größere Blessuren blieben zum Glück aus und nach 44 Praxisstunden war jeder in der Lage, die rote Piste, eine mittelschwere Abfahrt, zu bezwingen und den ein oder anderen Wettkampf im Slalom auszutragen. Einige Athleten liebäugeln nun sogar mit einer Nominierung des Bundestrainers für die nächste Saison, um dann Felix Neureuther, der im März sein letztes Rennen macht, zu beerben. Bis dahin gilt es allerdings noch einige kurze und lange Schwünge zu absolvieren, Notstopps zu üben und die Richtungswechsel von fließend bis fliegend zu trainieren. Ob es dann mit dem Bundeskader klappt, werden wir spätestens beim Ski-Weltcup-Jubiläumsrennen im Februar/März 2020 in Hinterstoder sehen.

Das Wichtigste ist, immer eine gute Figur zu machen!
Wer von diesen Skihasen ist eigentlich der Lehrer?
Mit Hilfe dieses Fotos kann die Frage leicht beantwortet werden…

Text: Katja Thiele    Fotos: Friedemann Bünger

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Studienfahrt Prag 2018

 

„Prag läßt nicht los. Dieses Mütterchen hat Krallen.“ (Franz Kafka)

Dazu muss man jedoch erst einmal in Tschechiens Hauptstadt gewesen sein, um sich selbst ein Bild davon zu machen. Diese Gelegenheit bot sich der Klassenstufe 12 gleich zu Beginn des Schuljahres. Gemeinsam mit einer Gruppe aus Tangermünde begab sie sich vom 13. bis zum 17.08.2018 auf eine Studienfahrt in die goldene Stadt. Das Programm war umfang- und abwechslungsreich. Nach einer mehrstündigen einführenden Stadtführung, die am Wenzelsplatz begann und nach verschlungenen Pfaden an der Karlsbrücke endete, konnte man die persönlichen Highlights auf eigene Faust erkunden. Vorher jedoch stand noch ein Besuch der Festung Karlstein an, der uns einen Überblick über die tschechische Geschichte bescherte. Neuere deutsch-tschechische Historie stand am nächsten Tag auf dem Plan, der der Erkundung des ehemaligen Ghettos Theresienstadt inklusive der kleinen Festung, des Museums und des Krematoriums gewidmet war. Für viele war es ein bedrückender Besuch, bei dem immer wieder die Frage nach Verantwortung und dem Umgang mit der Vergangenheit aufkam. Weitaus glamouröser ging es am letzten Tag zu, der der Besichtigung des Hradschins gewidmet war. Schloss, St.-Veits-Dom und goldenes Gässchen verfehlten die Wirkung auf die Besucher nicht. Allerdings waren aufgrund der großen Hitze alle froh, im Anschluss daran bei kühlen Getränken geruhsam über die Moldau zu schippern.

Fazit: Prag ist eine großartige Stadt. Der eine oder andere wird sicherlich noch einmal hierher zurückkehren.

Text und Fotos: Katja Thiele

       

 

 

 

 

 

 

Text und Fotos: Katja Thiele

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Klassenfahrt Klasse 9, 2018

„Erst im Wald kam alles zur Ruhe in mir, meine Seele wurde ausgeglichen und voller Macht.“

(Knut Hamsun)

Wir, die 9.Klasse des Diesterweg-Gymnasiums, waren im Jugendwaldheim Spitzberg für 5 Tage auf Klassenfahrt. Den Montag verbrachten wir mit der Erkundung unserer Unterkunft und lernten unsere Waldarbeiter kennen. Das Essen schmeckte der Mehrheit gut.

Wir hatten für die kommenden Tage ein volles Programm. Der Dienstag begann bereits morgens um 6 Uhr. Um 7 Uhr ging es in den Wald. Nach einer halbstündigen Fahrt kamen wir an unserem Zielort an und der Waldarbeiter bereitete das Feuer vor. Jeden Vormittag wurde im Wald gearbeitet. Wir haben in drei verschiedenen Gruppen unterschiedliche Arbeiten verrichtet, dazu zählten Wertholzästigung, Hochsitzbauen und Freilegung von Wirtschaftswegen. Zum Mittagessen ging es dann wieder zurück zur Unterkunft.

Am Dienstagnachmittag fuhren wir nach Dessau und nachdem wir McDonalds „überlebt“ hatten, guckten wir „Black Panther“. Am Mittwochnachmittag waren wir Bowling spielen und am Donnerstag gab es für alle ein Quiz. Die Sieger erhielten tolle Preise.

Fotos: Karin Heuschkel

 

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Skikurs 2018

„Wenn Skilaufen einfach wäre, würde es Snowboarden heißen“

Das dachte sicher so mancher, der sich im diesjährigen Skikurs erstmals auf die Bretter stellte und nach einem Blick pistenabwärts plötzlich eine neue Vorstellung von Respekt hatte. Allerdings mussten auch die Snowboarder die Schussfahrt antreten, und die hatten immerhin nur ein Brett und nicht einmal Stöcke, um die Balance zu halten. Dennoch gelang es den meisten der 53 TeilnehmerInnen, 15 davon vom Standort Havelberg, heil von oben nach unten zu kommen und mit Recht stolz auf die eigene Leistung zu sein. Selbst grassierende Krankheiten und diverse Verletzungen konnten den Spaß am Sport nicht dauerhaft trüben, zumal der ganztägig stattfindende Unterricht durch nächtliche Rodeltouren mit vorherigem mehrstündigen Aufstieg (schnauf…) und den Skifasching, der allerlei fabelhafte, kunterbunte Wesen auf die Piste holte, aufgelockert wurde. Wenn man dann noch zum „Pistenengel“ gekrönt wurde, war der Tag nicht mehr zu toppen. Wir sagen Frau Barenthin, Herrn Müller und Herrn Bünger vielen Dank für die aufregend-schönen Tage in Italien! 

Fotos: Ronald Müller

 

Trockentraining in legerer, alltagstauglicher Kleidung…

Brüderchen, komm tanz mit mir, tolle Tricks, die zeig‘ ich dir!

Von nun an geht es nur noch bergab…

Und jetzt alle mal einen Schritt zurück!  🙂

 

Lord of the board

oder

Wenn ein Brett doch eins zu wenig ist…

 

 

 

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Klassenfahrt 9

Auch für die 9. Klasse ging es  dieses Jahr auf Klassenfahrt. Und zwar in die wunderschöne Landeshauptstadt Sachsens, nach Dresden. Vom 15. bis 19. Mai haben die 18 Schüler in Begleitung von Frau Barenthin  und Frau Wischnewski die Stadt unsicher gemacht. Neben zahlreichen Shoppingmöglichkeiten gab es natürlich auch Kultur zu erleben, wie z.B. den Dresdner Zwinger mit der Gemäldegalerie der Alten Meister, dem Mathematisch-Physikalischen Salon und der Porzellansammlung. Am nächsten Tag wurde dann das anmutige Residenzschloss inklusive des Grünen Gewölbes besichtigt.
Auch Besuche im Jungen Theater und im Hygienemuseum standen auf dem Plan. Das Highlight war dann eine Nachtführung in der Semperoper. Abgerundet wurde die ganze Woche durch einen Bootskorso mit wunderschönem Abschlussfeuerwerk.

Fotos: Lina Reim

 

 

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Studienfahrt London

   „Die gefährlichste aller Weltanschauungen ist die Weltanschauung der Leute, welche die Welt nicht angeschaut haben.“

(A. von Humboldt)

Deshalb hieß es für die teilnehmenden SchülerInnen der Klassenstufe 10 vom Ostermontag an:

„Hello London, here we are!“

Mit dem Bus ging es ganz im europäischen Sinne zunächst durch das Ruhrgebiet, die Niederlande und Belgien sowie Frankreich bis zum Kanal und dann per Fähre von Calais nach Dover. Insgesamt 15 Stunden saßen wir im Bus und wurden ordentlich tiefgekühlt, um für das graue Londoner Wetter gewappnet zu sein. Das Hotel lag dezentral, aber immerhin nicht auf dem Mond; allerdings war auch von Sternen kaum etwas zu erahnen... Egal, wir wollten ja schließlich die Stadt erleben, und deshalb war es wichtig, erst einmal in selbige zu kommen. Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln war das kein Problem und die dreistündige Stadtrundfahrt tat ihr Übriges, um uns, also zumindest denen, die wach waren und einigermaßen Englisch sprechen, die Orientierung zu erleichtern. Neben der Stadtrundfahrt, die uns die Sehenswürdigkeiten der englischen Hauptstadt näherbrachte…

… stand wahlweise der Besuch des Towers mit der Besichtigung der Kronjuwelen oder eine Fahrt mit dem „London Eye“, das nach ewigem Warten einen wahrhaft himmlischen Blick über die britische Metropole bot, auf dem Programm.

 

 

Ein weiteres Highlight war der Besuch in Shakespeares Globe Theatre, der einen Probenbesuch des Dauerbrenners „Romeo and Juliet“ beinhaltete. Wer aber den etwas angestaubten Klassiker a la „It was the nightingale, and not the lark“ erwartete, sah sich getäuscht, denn die moderne Inszenierung bot neben einem düsteren Bühnenbild und aggressiven Hip-Hop-Rhythmen jede Menge Action!

Zwischenzeitlich gingen wir auf die Jagd nach etwas Essbarem, versuchten uns an Fish and Chips, zogen in der wohldosierten Freizeit durch die Shopping-Malls und gaben das Taschengeld für die gefühlten nächsten drei Jahre aus.

Zu guter Letzt schipperten wir auf der Themse, leider ohne Sherlock Holmes oder Jack the Ripper zu begegnen, geruhsam und ganz ohne Tote(n) in Richtung Greenwich, wo wir nach einer kurzen Wanderung beim Null-Meridian ankamen, den sich einige von uns aufregender vorgestellt hatten. Aber mal ehrlich, wann wäre eine Null jemals spektakulär gewesen?!

Und dann war es nach zweieinhalb viel zu kurzen, aber erlebnisreichen Tagen auch schon an der Zeit für unseren ganz persönlichen Brexit.

„Thank you, London, it was nice to meet you!“

 

Und wer noch mehr möchte, kann sich für die Sommerschule Wust anmelden unter:

www.sommerschule-wust.de

oder einfach Frau Leutloff fragen!

Fotos: Ina Leutloff

 

 

 

 

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Klasse(n)-Fahrt unserer Jüngsten

   „Warum in die Ferne schweifen? Sieh, das Gute liegt so nah.“ (frei nach Goethe)

Das fragten sich die Fünftklässler unter der Regie von Frau Leutloff auch und entschieden sich dafür, als Ziel ihrer Klassenfahrt vom 4.4. bis zum 7.4.2017 die Landessportschule Osterburg zu wählen. Die Fahrt nach Westelbien dauerte kaum so lange, dass alle Frühstücksbrötchen verzehrt waren, und schon wurde man von äußerst netten pädagogischen Mitarbeitern in ein komfortables Doppelzimmer mit eigenem Bad geleitet. Das Motto der Fahrt lautete „Schule in Bewegung“ und wurde prompt umgesetzt. Neben einem großen Hindernisparcours, der sowohl sehend als auch mit verbundenen Augen überwunden wurde, standen Kickboxen, Aqua-Fitness, Fußball und Zweifelderball sowie die freie Nutzung der Sporthalle auf dem Programm. Dabei zeigte sich, was möglich ist, wenn 13 Schüler zusammenhalten wie Pech und Schwefel! 😉

 

 

Am Abend eroberten wir, noch immer nicht müde, die Bowlingbahn!

 

 

Und auch die Outdoor-Aktivitäten kamen nicht zu kurz. Wir lernten hier an der frischen Luft Wikinger Schach, Mölkky und Cross Boccia kennen. Außerdem machten wir eine Geo-Caching-Tour und wissen nun, wie man sich mit Hilfe von GPS im Gelände orientiert. Etwas geruhsamer ging es beim Besuch des Pferdesportzentrums Krumke zu, wo wir uns sofort in die kleinen Fohlen verliebten. Die waren ja soo süß!!!

  

 

Turbulent wurde es dann beim Cup Stacking. Statt arroganter Hochstapler traf man hier 13 Schnellstapler, die hoffen, dass es in Deutschland auch, so wie in den USA, bald Schulmeisterschaften in diesem die Geschicklichkeit trainierenden Sport gibt, um zu beweisen, was in ihnen steckt!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Aber auch die schönste Klassenfahrt geht einmal zu Ende und so hieß es am Freitag Abschied nehmen. Damit uns dieser aber nicht zu schwer fiel, gab es dank des fleißigen Einsatzes unseres nimmermüden und stets gut gelaunten Elternvertreters Herrn Winter am letzten Abend noch eine zünftige Grillparty mit Lagerfeuer und Stockbrot. Dass uns selbiges immer wieder ins Feuer fiel, war nicht so schlimm, weil die Verpflegung insgesamt ausgezeichnet war. Vielen Dank an die Mitarbeiter der Landessportschule Osterburg für die tolle Betreuung und natürlich an unsere Lehrerin Frau Leutloff sowie Herrn Winter für diese erlebnisreiche Klasse(n)-Fahrt!

 

Fotos: Ina Leutloff

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Skikurs

„Sport ist Mord“ (Winston Churchill)

… oder eine Mordsgaudi, wie die Schnappschüsse vom diesjährigen Skilager in Südtirol beweisen.

Vom 17.02.2017 bis zum 24.02.2017 lernten wir, was es heißt, die Schwarze Piste zu bezwingen!

Erst mit der gebotenen Vorsicht…

… und dann mit dem richtigen Schwung!

Danach hatten wir uns eine Pause redlich verdient!

Vielen Dank an das Sportlehrer-Team für acht bewegungsintensive, erlebnisreiche und unvergessliche Tage auf den Brettern, die nun manchem die Welt bedeuten.

Fotos: Ronald Müller

 

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