Archiv der Kategorie: Schülerwettbewerbe

Ergebnisse der 2. Stufe der Mathematik-Olympiade

„Citius – altius – fortius“ (Motto der Olympischen Spiele)

Die Teilnehmer*innen der zweiten Stufe der Mathematik-Olympiade mussten nicht lange auf die Auswertung ihrer Ergebnisse warten. Drei von ihnen, Emilie, Johannes und Paul, erhielten das begehrte Prädikat „gut“ und zwei werden die Schule auf dem Landeswettbewerb vertreten. Dafür drücken wir ihnen schon einmal im Vorfeld alle verfügbaren Daumen. Vier weitere Jungmathematiker*innen schlossen das diesjährige Procedere mit einer erfolgreichen Teilnahme ab, für alle anderen galt das inoffizielle olympische Motto: „Dabeisein ist alles.“

Wir danken allen beteiligten Schüler*innen für ihr Engagement und die Bereitschaft, sich mit kniffligen Problemen auseinanderzusetzen und sogar das ein oder andere zu lösen, auf jeden Fall aber einen Zugang zur Mathematik zu gewinnen bzw. selbigen zu intensivieren. Wir hoffen, dass ihr auch im kommenden Jahr dabei seid, wenn es heißt: „Auf die Plätze – fertig – los(gerechnet)!“

Quelle: Gymnasium: Stark in Mathe: Zwei Havelberger fahren zum Landesvergleich (volksstimme.de), Havelberger Volksstimme, 27.01.2023

Text: K. Thiele

Foto: A. Schröder

Mathematik-Olympiade – die Regionalrunde

 „Eine mathematische Wahrheit ist an sich weder einfach noch kompliziert, sie ist.Émile Lemoine

Zehn Köpfe rauchen am heutigen Tag sechs Schulstunden lang über den vier Aufgaben der 2. Stufe der Mathematik-Olympiade. Taschenrechner und Co sind dabei nicht erlaubt – ohne Hilfsmittel, nur unter Einsatz ihrer kleinen grauen Zellen müssen die drei Mädchen und sieben Jungen die gestellten Aufgaben bewältigen – und die sind anspruchsvoll! Von den zwanzig Havelberger Teilnehmer*innen der Schulrunde hatten sich exakt fünfzig Prozent für die Regionalrunde qualifiziert. Dabei belegten sie zwei erste, drei zweite und fünf dritte Plätze und nun warten wir gespannt auf die Ergebnisse, denn als nächste Station wartet die Landesrunde in Magdeburg auf die hellen Köpfe. Aber auch die Teilnahme an der heutigen Prüfung zeigt schon, welch pfiffige Mathematiker*innen ihr seid und wir freuen uns sehr, dass ihr es so weit geschafft habt!

Die erfolgreichen Teilnehmer*innen der Schulrunde…

… grübeln bereits mit Feuereifer über den Aufgaben der Regionalrunde.

PS: Für alle, die in diesem Jahr noch nicht dabei waren, besteht hier die Möglichkeit, sich einige Beispielaufgaben anzusehen:

Aufgaben (mathematik-olympiaden.de)

Und – Lust bekommen? Wir freuen uns über alle, die ihr Interesse an der Mathematik entdecken und unser Team verstärken wollen.

Text: A. Burggraf/K. Thiele

Fotos: A. Burggraf

Diesterweg-Drachen beim Bundesfinale

„Nicht zu kämpfen heißt niemals zu verlieren.“ (Chinesische Weisheit)

Momentan findet in Berlin das 100. Bundesfinale „Jugend trainiert für Olympia“ statt. Schulmannschaften aus der gesamten Bundesrepublik vertreten ihr Bundesland in verschiedenen Sportarten. Auch das Diesterweg-Gymnasium aus Tangermünde/Havelberg ist mit einer Mädchenmannschaft am Start.

Im Judo wetteifern sie drei Tage um die Medaillen beim größten Schulsportwettbewerb der Welt. Gekämpft wird teamweise in fünf Gewichtsklassen ( – 35 kg – 40 kg – 48 kg – 57 kg + 57 kg ). Jedes Mädchen tritt einzeln gegen eine Kontrahentin einer anderen Schule an. Pro gewonnenen Kampf gibt es einen Punkt (maximal also fünf Punkte).

Konnten die Altmärker bei ihrem Sieg im Landesfinale in Halle in diesem Jahr noch alle fünf Gewichtsklasse besetzen, sind es durch Schulwechsel und Krankheit in Berlin nur noch drei. Wenn andere Mannschaften voll besetzt waren, mussten wir daher alle drei Kämpfe gewinnen, um das Duell für uns zu entscheiden – eine  schwierige Aufgabe. In der Gruppenphase trafen die Mädchen auf das Sportgymnasium Schwerin und die Gutenbergschule Wiesbaden aus Hessen. Kein leichtes Los, doch die Altmärker bissen sich durch. Laura Eilmes konnte sich gegen ihre Gegnerin vom Sportgymnasium sensationell durchsetzen und so verlor man denkbar knapp mit 3 : 1. Gegen die Hessen hätten nun zwei Siege in den Gewichtsklassen gereicht, um den Einzug in die Finalrunde perfekt zu machen. Honey Seehra holte den ersten Punkt im Schwergewicht. Zoe Musial und Rike Wiedenhöver hielten lange mit, mussten sich aber schlussendlich doch geschlagen geben. Der zweite Sieg blieb aus und wieder verlor man undankbar mit 3:1. Damit ging es für die Mädchen in der Trostrunde weiter.

Im ersten Duell der Trostrunde musste dafür die Schule aus Sindelfingen (Baden-Württemberg) bezwungen werden. Zoe Musial opferte sich gegen ihre 5 kg schwerere Kontrahentin auf, konnte schlussendlich die Niederlage aber nicht abwenden. Lehrgeld mussten auch Honey Seehra und Rike Wiedenhöver zahlen. Beide verloren, ohne geworfen worden zu sein, mit jeweils drei Shido (Bestrafungen). Im nächsten Kampf gegen die Sachsen aus Döbeln konnte man nun den 11. Platz sichern. Trotz der Niederlage im Vorkampf schenkte das Team den gleichen Mädchen ihr Vertrauen. Nachdem sich Zoe auch in diesem Kampf nicht durchsetzen konnte, war es an Rike, für den zwischenzeitlichen Ausgleich zu sorgen. Von Anfang an dominierte sie den Kampf und konnte ihre Gegnerin mehrmals werfen. Mit einer Festhalte in der Bodenlage gewann sie schließlich. Die Entscheidung musste nun im Schwergewicht fallen. Honey hielt dem Druck stand. Auch sie warf ihre Kontrahentin und hielt sie anschließend unter dem Jubel ihrer Teamkameradinnen und ihres Trainers in einer Festhalte fest . Damit war der Endstand von 2 zu 1 für die Mädchen vom Diesterweg-Gymnasium perfekt und der elfte Platz von 16 Bundesländern gesichert.

Dieses Ergebnis war nur aufgrund des großartigen Gruppenzusammenhalts möglich. Obwohl die Mädchen an unterschiedlichen Schulstandorten unterrichtet werden, ist die Mannschaft sehr schnell zusammengewachsen. Einen großen Dank in diesem Zusammenhang sprach er der Judomarke Matsuru aus, die die Mannschaft mit Judoanzügen ausrüstete. Das einheitliche Auftreten schweißte die ohnehin tolle Gemeinschaft noch enger zusammen. Das Logo der Marke ist ein schwarzer Drache, woher auch der Kampfname “Diesterweg-Drachen” der Judoka rührt.

Leider konnte die Jungenmannschaft des Sportgymnasiums nicht anreisen, sodass den Mädchen die Teilnahme am Premierenwettbewerb “Mixed” verwehrt blieb. Nichtsdestotrotz waren einige Judogrößen aus Sachsen-Anhalt gekommen, um die Mädchen anzufeuern. Mit Luise Malzahn und Jakob Schiek wurden begeistert Selfies gemacht und Autogramme gesammelt.

Neben dem Sport galt das Augenmerk natürlich auch dem Bildungsauftrag dieser Schulfahrt und so standen die Besichtigung des Reichstagsgebäudes, des Check-Point Charlie und der Berliner Mauer auf dem Tagesprogramm. Kultureller Höhepunkt waren der Besuch der Blueman-Group am Dienstagabend, das Escape-Room-Spiel am Donnerstag und natürlich das traditionelle japanische Sushi-Essen.

Den Ausklang des Wettbewerbs bildete am Freitag  die Abschlussveranstaltung mit vielen tausend Schulsportlern aus Deutschland im riesigen Velodrom. Hierbei waren viele Spitzensportler und Ehrengäste anwesend. Für die jungen Judoka ein unvergessliches Erlebnis.

Text und Fotos: Friedemann Bünger

 

Poetry Slam

„Das Leben, das wir führen wollen, das können wir selber wählen. Also los, schreiben wir Geschichten, die wir später gern erzählen.“ Julia Engelmann

Unter Poetry Slam versteht man eine Veranstaltungsform, bei der mehr oder weniger professionelle KünstlerInnen einen Dichterwettstreit miteinander ausfechten. Dabei muss man gar nicht in direkter Linie von Goethe oder Schiller abstammen, sondern einfach Lust und Mut haben, einen Text zu schreiben und ihn innerhalb einer zeitlichen Vorgabe vor einer Jury und dem per Applaus ebenfalls an der Bewertung teilhabenden Publikum vorzutragen. Erlaubt ist, was gefällt – von witzigen Storys im Comedy-Stil über Reflexionen gesellschaftlicher Zustände bis hin zu Rap-Einlagen ist alles denkbar und macht den Reiz eines solchen Ereignisses aus. Hautnah konnte man einen Dichterwettstreit am heutigen Nachmittag miterleben, als die SchülerInnen des Leistungskurses Deutsch 11 ihre Texte zum Besten gaben. Einige Kostproben sind hier* veröffentlicht.

Vielen Dank an Frau Groß, unsere engagierte Praktikantin, die das Projekt innerhalb des Deutsch-Unterrichtes betreute, selbst außer Konkurrenz antrat und sich als Mitglied der Jury zur Verfügung stellte.

Text und Foto: Katja Thiele

* Textbeispiele zum Schmunzeln und Nachdenken:

Lasse PoetrySlam-01.02

Poetry Slam

Mathematik-Olympiade

„Mit mir muss man rechnen! (Ich bin Mathematiker.)“

Postkarten-Spruch

Die besten Mathematiker des Standortes Havelberg erhielten heute im Beisein der Lokalpresse aus den Händen des Schulleiters Urkunden und kleine Präsente für die guten Leistungen auf der zweiten Stufe der Mathematik-Olympiade. Für den Landesausscheid konnte sich Felix König mit einer eindrucksvollen Arbeit qualifizieren.

Wir gratulieren den erfolgreichen TeilnehmerInnen und drücken Felix beide Daumen für die nächste Runde.

Text: K. Thiele

Foto: R. Müller

Mathematikolympiade 2021

Eins habe ich in Mathe gelernt: Geht es zu leicht, ist es definitiv falsch!“ (Postkartenspruch)

Der Beginn des Schuljahres 2021/22 hielt für die MathematikerInnen unseres Gymnasiums gleich eine besondere Herausforderung bereit: Sie durften sich auf der ersten Stufe der Mathematik-Olympiade miteinander messen und hatten die Möglichkeit, sich für die am 10.11.2021 stattfindende zweite Stufe zu qualifizieren. Folgende SchülerInnen des Standortes Havelberg schafften die Qualifikation und wurden dazu von der Schulleitung sowie der Fachschaft Mathematik beglückwünscht.

Erste Plätze: Johannes Heins (Klasse 6), Malina Zehle (Klasse 8), Felix König (Klasse 10)

Zweite Plätze: Paul Ebendorff (Klasse 5), Paul Fahrholz (Klasse 7/2), Joseph Heidel (Klasse 8), Devin Mädel (Klasse 11)

Dritte Plätze: Theresa Klingenschmidt (Klasse 10), Robert Rosenfeld (Klasse 12)Herzlichen Glückwunsch den Siegern und Platzierten.

Text&Foto: Katja Thiele

Mathematik-Olympiade, 2. Stufe

Die zweite Stufe der Mathematikolympiade ist etwas für echte Könner und Kenner der Materie. Über die Erfolge hiesiger Schülerinnen und Schüler berichtete die Lokalpresse wie folgt.

 

Havelberger Gymnasium gut vertreten

Diese fünf Schüler gehören zu den besten Mathematikern am Havelberger Standort des DiesterwegGymnasiums Tangermünde-Havelberg. Es sind – von links –Benno Gerber (Klasse 11), Felix König (Klasse 7), Devin Mädel (Klasse 8), Josie Schröder (Klasse 8) und Malina Zehle (Klasse 5). Foto: Dieter Haase

Was die Mathematik betrifft, brauchen sich die Havelberger Schüler des Diesterweg-Gymnasiums hinter den Tangermünder Schülern des Diesterweg-Gymnasiums absolut nicht zu verstecken. „Die Havelberger haben bei der ersten und bei der zweiten Stufe der Mathematik-Olympiade 2018/2019 hervorragende Ergebnisse erzielt“, begründet Fachlehrerin Christel Schulz. Sie hatte die ersten beiden Stufen am Havelberger Standort ausgewertet.

Volle Punktzahl für Benno Gerber

Schon bei der Schulolympiade – die Teilnahme daran war für alle Schüler freiwillig – wussten einige Mathematik-Asse aus Havelberg zu glänzen. Allen voran Benno Gerber aus der Klassenstufe 11, der dabei die volle Punktzahl erreichte und damit auch an beiden Standorten des Diesterweg-Gymnasiums von keinem anderen zu schlagen war. Das gleiche gilt für Malina Zehle, die in der Klassenstufe 5 in ihrer Arbeit 27 von 30 Punkten schaffte. Auch an dieses Ergebnis kam in Havelberg und Tangermünde kein anderer heran.

Doppelte Herausforderung

Die beiden Genannten sowie Felix König (Klasse 7), Josie Schröder (Klasse 8) und Devin Mädel (Klasse 8) qualifizierten sich mit ihren Leistungen für die Teilnahme an der zweiten Stufe der Mathematik-Olympiade, die zum Ende des vergangenen Jahres auf Kreisebene in Stendal stattfand. Die Havelberger Schüler sahen sich dabei gleich vor eine doppelte Herausforderung gestellt. Denn bevor sie in Stendal ihre Köpfe anstrengten, mussten sie an dem Tag sehr früh aufstehen, um pünktlich den Linienbus nach Stendal zu erreichen. „Doch trotz dieser zusätzlichen Belastung haben alle ihr Bestes bei der zweiten Stufe der Mathematik-Olympiade gegeben und auch dort Top-Ergebnisse erzielt“, freute sich Christel Schulz.

Zwei zweite Plätze

So stand für Benno Gerber am Ende ein hervorragender zweiter Platz zu Buche, ebenso für Felix König, der sich gegenüber der ersten Stufe, wo er etwas unter seinen Möglichkeiten blieb, erheblich steigerte. Auch Deven Mädel kam auf einen „Medaillenplatz“. Er wurde Dritter in seiner Klassenstufe. Malina Zehle als Vierte und Josie Schröder als Fünfte vertraten ihre Havelberger Schule ebenfalls sehr gut.

Quelle: „Havelberger Volksstimme“, 23.01.2019, Artikel von Dieter Haase

 

58. Mathematik-Olympiade

„Bisher konnte noch nicht bewiesen werden, daß irgend etwas in der Mathematik schwierig ist.“ (Norbert a’Campo)

„Die Mathematik-Olympiade für die Klassen 5 bis 13 gehört zu den traditionsreichsten Schülerwettbewerben. Die Lösung der nicht alltäglichen Aufgaben erfordert vor allem logisches Denken, Kombinationsfähigkeit und den kreativen Umgang mit mathematischen Methoden. Den jeweils Besten wird die Teilnahme an der nächsten Runde ermöglicht, wobei das Anspruchsniveau von Runde zu Runde steigt.“ 

https://www.mathe-wettbewerbe.de/mo/klassenstufe-5-bis-13

An der ersten Stufe, der Schulolympiade, die am 25.09.2018 stattfand, nahmen insgesamt 18 Schülerinnen und Schüler des Standortes Havelberg aus den Klassenstufen 5 bis 12 teil. Davon qualifizierten sich 6 TeilnehmerInnen für die Kreisolympiade in Stendal, von denen sich 5 von 7.30 Uhr bis 15.30 Uhr erfolgreich an kniffligen Aufgaben versuchten. Dafür gebührt ihnen Lob und Anerkennung!

 

Klasse 5: Malina Zehle (27 von möglichen 30 Punkten)

Klasse 7: Felix König (14 von möglichen 30 Punkten)

Klasse 8: Devin Mädel (16 Punkte) und Josie Schröder (15 Punkte)

Klasse 11: Benno Gerber (30 Punkte!!!)

Klasse 12: Helene Korth (12 Punkte)

Herzlichen Glückwunsch!

Text: Katja Thiele

Sportfest 2018

,,Scheitern ist für mich keine Option. Erfolg ist alles, was ich anstrebe.“ (Conor Mc Gregor)

Nach anfänglicher Absage wegen Renovierungsarbeiten auf der Tartanbahn konnte das traditionelle Sportfest des Standortes Havelberg letztlich doch wie geplant am 05.06.2018 stattfinden. Um 7.30 Uhr begannen die Wettkämpfe bei herrlichem Leichtathletik-Wetter. Entsprechend gut gestalteten sich die Ergebnisse. Den Höhepunkt des sportlichen Geschehens bildete in diesem Jahr aber nicht nur die Schwedenstaffel, sondern auch der Parcours, den sich die Klassenstufe 11 für ihre jüngeren MitschülerInnen ausgedacht hatte und der viel Anklang bei den Akteuren sowie beim Publikum fand, weil er so unkonventionelle Sportarten wie Bobby-Car-Fahren, Hüpfball-Reiten sowie Schliddern auf der Wasserbahn enthielt. Allen Beteiligten sei herzlich für ihre Teilnahme gedankt. Ein großes Lob geht an Klasse 11, die mit Ideenreichtum, Fleiß und Zuverlässigkeit den Tag maßgeblich mitgestaltet hat.

Die besten Dreikämpfer der Saison sind:

Yannick Bäther (Klasse 9): 1491 Punkte                                   Emelie Mewes (Klasse 8/1): 1488 Punkte 

Yannick Zimmermann (Klasse 10): 1452 Punkte                       Leonie Schramm (Klasse 10): 1452 Punkte 

Noah Neumann (Klasse 9): 1374 Punkte                                       Lilly Bäther (Klasse 6): 1291 Punkte

In der ersten Abteilung der Schwedenstaffel konnte sich Klasse 7 vor den Klassen 6 und 5 platzieren. Den Sieg in der zweiten Abteilung sicherte sich Klasse 11 vor den Klassen 10, 9, 8/1 und 8/2.

Herzlichen Glückwunsch allen Siegern und Platzierten!

Fotos: Katja Thiele/Lina Reim

 

 

 

 

 

 

Geografie-Olympiade 2018

„Geographie ist die Basis für die Geschichte, und die Geschichte ist nichts anderes als eine in Bewegung gesetzte Geographie der Zeiten und Völker.“
Johann Gottfried Herder

In den zurückliegenden Wochen wurde am Diesterweg-Gymnasium Tangermünde-Havelberg die Geografie-Olympiade in den Klassenstufen 5 bis 10 durchgeführt. An diesem bundesweiten Wettbewerb haben sich in Sachsen-Anhalt 62 Schulen mit 14755 Schülern beteiligt. In der 1. Stufe wurden an beiden Schulstandorten des Gymnasiums im Geografie-Unterricht Aufgaben bearbeitet, um den jeweiligen Klassensieger zu ermitteln. Bei den Aufgaben geht es u.a. darum, Städte, Länder oder Flüsse in eine Umrisskarte einzutragen. Klassensieger am Havelberger Standort sind: Sarina Stage (Klasse 5), Felix König (Klasse 6), Devin Mädel (Klasse 7), Ludwig Kalbe (Klasse 8.1), Johannes Tetzel (Klasse 8.2), Max Schulenburg (Klasse 9) und Yannick Zimmermann (Klasse 10). Die besten Geografen der 5. und 6. Klassen haben dann unter sich den Junioren-Sieger der Schule ermittelt. Es siegte mit großem Abstand Felix König vom Havelberger Standort vor 2 Tangermünder Schülern. Die Klassensieger der 7.-10. Klassen haben dann in der 2.Stufe noch schwerere Fragen beantwortet, um ihren Schulsieger zu finden. Dabei sollten z.B. Budapest, Prag, Warschau, Zürich von West nach Ost geordnet werden oder man musste Klimadiagramme einzelnen Städten zuordnen. Die Havelberger Schüler haben auch hier ihr Wissen erfolgreich unter Beweis gestellt und stellen mit Yannick Zimmermann das 3. Mal in Folge den Schulsieger des Diesterweg-Gymnasiums Tangermünde-Havelberg. Bemerkenswert ist dabei, dass Felix König, der als Junioren-Sieger außer Konkurrenz dabei war, die zweitbeste Punktzahl erzielte. Als Schulsieger hat sich Yannick Zimmermann für den Geografie- Landeswettbewerb qualifiziert, bei dem er sich mit den anderen Schulsiegern messen wird. Dabei hat er so herausragende geografische Kenntnisse bewiesen, dass er zur Freude seiner Lehrer am Havelberger Schulstandort Landessieger im Geografie-Wettbewerb von Sachsen-Anhalt wurde. Yannick wird in einer separaten Auszeichnungsveranstaltung für diese Leistung geehrt.

Text und Foto: Birgit Barenthin