Archiv der Kategorie: Aktuelles

Aktuelle Corona-Regeln

Eine Übersicht über die ab dem 29. November 2021 geltenden Regelungen zum Schulbetrieb unter Pandemiebedingungen finden Sie hier:

  • täglicher Selbsttest für alle Schüler*innen täglich vor Unterrichtsbeginn und unter Aufsicht, keine häusliche Testung; bei Nichttestung keine Unterrichtsteilnahme (unentschuldigtes Fehlen)
  • Befreiung von der Testung bei Nachweis über einen negativen PCR-Test oder PoC-Antigen-Schnelltest, der nicht älter als 24 Stunden ist oder Befreiung bei ärztlichem Attest
  • keine Testpflicht, aber Empfehlung für Geimpfte und Genesene
  • bei positivem Test Isolierung des/r Betroffenen und Abholung durch die Erziehungsberechtigten/Erlaubnis, allein den Heimweg anzutreten
  • Verpflichtung der Erziehungsberechtigten, einen positiven Covid-19-Verdachtsfall unverzüglich medizinisch abklären zu lassen; Gewährleistung einer zeitnahen PCR-Testung durch eine Bescheinigung der Schule durch eine/n behandelnde/n Arzt/Ärztin oder in einer Fieberambulanz
  • weitere Teilnahme der Schüler*innen der betroffenen Klasse oder Lerngruppe am Präsenzunterricht unter der Auflage, auch während des Unterrichts einen medizinischen Mund-Nasen-Schutz zu tragen.  =>Aufhebung dieser Verpflichtung durch einen negativen PCR-Test der zuvor positiv getesteten Person
  • Verpflichtung zum Tragen eines medizinischen Mund-Nasen-Schutzes im Schulgebäude und im Klassenraum  =>Maskenverweigerer werden nach klärendem Gespräch vom Unterricht ausgeschlossen und fehlen unentschuldigt
  • wochenweise Befreiung vom Präsenzunterricht auf schriftlichen Antrag der Erziehungsberechtigten hin möglich, wenn ein glaubhafter medizinischer Grund vorliegt. Achtung: Es findet kein Distanzunterricht i.e.S. statt. => Keine Befreiung von schriftliche Klassenarbeiten und Klausuren, Schüler*innen können für diese in die Schule bestellt werden.

Bitte beachten Sie, dass es bei geteiltem Sorgerecht einer einvernehmlichen Erklärung der Erziehungsberechtigen bedarf.

Die Schulleitung

 

Mathematikolympiade 2021

Eins habe ich in Mathe gelernt: Geht es zu leicht, ist es definitiv falsch!“ (Postkartenspruch)

Der Beginn des Schuljahres 2021/22 hielt für die MathematikerInnen unseres Gymnasiums gleich eine besondere Herausforderung bereit: Sie durften sich auf der ersten Stufe der Mathematik-Olympiade miteinander messen und hatten die Möglichkeit, sich für die am 10.11.2021 stattfindende zweite Stufe zu qualifizieren. Folgende SchülerInnen des Standortes Havelberg schafften die Qualifikation und wurden dazu von der Schulleitung sowie der Fachschaft Mathematik beglückwünscht.

Erste Plätze: Johannes Heins (Klasse 6), Malina Zehle (Klasse 8), Felix König (Klasse 10)

Zweite Plätze: Paul Ebendorff (Klasse 5), Paul Fahrholz (Klasse 7/2), Joseph Heidel (Klasse 8), Devin Mädel (Klasse 11)

Dritte Plätze: Theresa Klingenschmidt (Klasse 10), Robert Rosenfeld (Klasse 12)Herzlichen Glückwunsch den Siegern und Platzierten.

Text&Foto: Katja Thiele

Junior-Bundestagswahl 2021

„Diese Bundestagswahl ist nicht irgendein Farbenspiel, diese Bundestagswahl ist eine Richtungsentscheidung.“ (Paul Ziemiak, CDU)

Die Bundestagswahl 2021 warf ihre langen Schatten voraus und auch die SchülerInnen des Diesterweg-Gymnasiums wollten nicht zurückstehen und beteiligten sich mit großem Interesse (in Zahlen: 94,12%) an der parallel dazu stattfindenden Juniorwahl. Aber sie beließen es nicht dabei, sondern diskutierten, argumentierten und kommentierten politische Entscheidungen sowie parteiinterne Richtungskämpfe. Wie wichtig ihnen politische Teilhabe ist, beweisen die fundierten Beiträge der ZehntklässlerInnen, die sich mit der Frage auseinandersetzten, wo die Altersgrenze bei Bundestagswahlen künftig zu ziehen sei.

Hier können die Ergebnisse der Juniorwahl des Standortes Havelberg eingesehen werden: BTW-2021

Kommentare zur Herabsetzung des Wahlalters

Sollten Jugendliche wählen dürfen?

Die anstehende Bundestagswahl ist in allen Medien präsent, auch viele junge Menschen äußern ihre Meinungen mit dem Ziel, dass ihre Forderungen erfüllt werden. Allerdings ist nur ein kleiner Teil der Wahlberechtigten 21 oder jünger. Somit stellt sich eine Frage: Ist das jetzige Wahlalter von 18 Jahren angemessen?
Junge Menschen beschäftigen sich seit längeren mit den Problemen der Zukunft, z. B. dem Klimawandel, und versuchen, die Aufmerksamkeit der Erwachsenen, hauptsächlich der Politiker, zu bekommen. Dabei vertreten auch Jugendliche diese Meinungen, die allerdings aufgrund des Wahlalters keine Stimme in der Politik haben. Juniorwahlen, die vor Landtags- und Bundestagswahlen durchgeführt werden, stoßen auf großes Interesse bei den Jugendlichen. Im Gegensatz gibt es allerdings auch desinteressierte Jugendliche, die sich mit dieser Thematik nicht beschäftigen und somit eine Senkung des Wahlalters dazu führen könnte, dass Heranwachsende leicht bei ihrer Stimmabgabe beeinflusst werden können.
Die Parteien selbst haben unterschiedliche Ansichten zur Senkung des Wahlalters, in Bayern wurden verschiedene Kandidaten befragt. Dabei stellte sich heraus, dass die Freien Wähler, die Grünen und die FDP das Wahlalter auf 16 senken wollen, wie es auch schon bei einigen Kommunalwahlen der Fall ist. Dies begründen sie damit, dass auch die Berufswahl mit 16 Jahren getroffen werde und somit ein Mitspracherecht in der Politik gewährt werden solle. Allerdings müsse eine bessere politische Bildung gewährleistet werden, um tatsächlich eine differenzierte Meinungsbildung zu ermöglichen. Die CDU und AfD sind für eine Beibehaltung des Wahlalters bei 18 Jahren und wollen im Fall der CDU die Jugendparlamente stärken. Die AfD beruft sich darauf, dass Jugendliche noch kein demokratisches Grundwissen besitzen würden und eine bessere politische Bildung zu einer zu starken gesellschaftlichen Prägung führen würden, die die konservative Partei als negativ ansieht.
Ich bin der Meinung, dass eine Senkung des Wahlalters auf 16 bei einer Verbesserung der politischen Bildung eine gute Möglichkeit ist, Jugendliche stärker in die politische Gestaltung einzubinden. Dabei ist es dann auch wichtig, dass Jugendliche diese Stimme tatsächlich abgeben.

Felix König

Diskurs über das Wahlalter bei Bundestagswahlen

,,Wer sich mit 16,17 für einen Beruf entscheiden kann, sollte in dem Alter auch wählen dürfen.“ sagte die Sprecherin der Grünen Jugend in Freising, Joana Bayraktar. Ob Jugendliche schon in diesem Alter bei Bundestagswahlen wählen sollen dürfen, diskutiere ich in diesem Beitrag. Dass Wählen eine große Verantwortung mit sich bringt, ist einigen Jugendlichen nicht bewusst, auch wenn manche von ihnen bereits einen Beruf wählen müssen. Und diejenigen, die in dem Alter noch keinen Beruf suchen, werden dann etwa von der Wahl ausgeschlossen? Auch das Beeinflussen ist ein wichtiger Punkt, denn die Jugend lässt sich von nahezu allem beeinflussen und so ist es am Ende vermutlich nicht die eigene Wahl gewesen, sondern nur das, was andere wollten. Zudem liegen die Interessen vieler Jugendlicher ganz woanders. So interessieren sie sich zum Beispiel eher für Computerspiele. Man muss aber auch sagen, dass es genauso gut politisch uninteressierte und uninformierte 18-Jährige und politisch interessierte und informierte 16-Jährige gibt. Einige Politiker, wie zum Beispiel Timo Ecker, sind daher der Meinung, dass die Jugend entsprechend auf die Wahl vorbereitet werden muss. Andere, wie Benedikt Flexeder, wiederum sind gegen entsprechende politische Bildung, da zu viel Desinteresse herrsche. Wenn Jugendliche jedoch nicht wählen dürfen, entscheiden andere, wer sie vertritt, und das ist ungerecht. Zudem werden an manchen Schulen Juniorwahlen durchgeführt, bei denen die Ergebnisse, nicht wie erwartet rechts orientiert, ausfielen. Auf Grund der aufgelisteten Punkte bin ich der Meinung, dass Wählen bei Bundestagswahlen ab 16 oder 17 erlaubt werden sollte, besonders, weil es keinen Unterschied macht, ob ich 18 bin und mich Politik nicht interessiert, oder ob ich 16 bin und mich nicht interessiere.

Lena Pieper

Diskurs über das Wahlalter

In diesem Kommentar geht es um die Frage, in welchem Alter der richtige Zeitpunkt zum Wählen ist. In Deutschland hat man im Alter von 18 das Recht, an der Bundestagswahl teilzunehmen. Wäre es vielleicht sinnvoller schon mit 16 oder sogar 14 Jahren wählen zu dürfen? Im Folgenden wird über diese und weitere Fragen diskutiert.                                                                                                                            Als erstes sollte man sich vor Augen führen, dass jeder Mensch das Recht und die Freiheit hat, sich an einer Wahl zu beteiligen. Niemand wird dazu gezwungen, jedoch sollte man sich überlegen, ob man wirklich auf solch eine wichtige Wahl verzichten möchte. Denn Wählen bedeutet, Verantwortung zu übernehmen und die eigene Zukunft mitzugestalten, heißt es in der Bundestagswahl 2021, bei der es um die „10 Gründe zu wählen“ geht. Dort wird außerdem deutlich gemacht, dass jede Stimme zählt und es im Zweifel sogar von einer Stimme abhängt. Aus diesen Aspekten erschließt sich die Frage, ob man das Wahlalter auf 16 Jahre oder jünger senken sollte, denn auch Jugendliche sollten das Recht haben, über ihre Zukunft zu bestimmen. „Wer sich mit 16, 17 für einen Beruf entscheiden kann, sollte in dem Alter auch wählen dürfen.“, vergleicht Joana Bayraktar, Sprecherin der Grünen Jugend in Freising.                                  Die Junge Alternative Oberbayern, die Jugendorganisation der AfD, lehnt die Senkung des Wahlalters ab, weil viele Jugendliche  „mit 16 weder ein besonderes Interesse an Politik noch das dazugehörige demokratische Grundwissen, um eine verantwortungsvolle Entscheidung treffen zu können“ hätten . Oskar Lipp steht mit dieser Aussage nicht falsch, aber er vergisst die Jugendlichen, die sich wirklich für dieses Thema interessieren. Eine Statistik der Wahlberechtigten von Aktuell Deutschland zeigt, dass die meisten Wähler in einem Alter von 50 bis 70 und älter mit 56,1% liegen. Die Wahlberechtigten in den Altersgruppen 18 bis 21 sind lediglich 3,6%. Dies zeigt deutlich, dass es für Junge Menschen eine bessere politische Bildung sowie entsprechende Vorbereitung auf die Wahlen geben sollte.                                                                                                    Meine persönliche Sicht auf dieses Thema ist, dass ich auch für die Senkung des Wahlalters bin. Ich finde, 16 ist das richtige Alter, um an den Bundestagswahlen teilzunehmen, da man dort in der Lage ist gewissenhafte Entscheidungen zu fällen. Zudem hat man in diesem Alter ein gewisses Interesse an Politik und Parteien, was ebenfalls hilft bei den Wahlen zu entscheiden.

Anonym

Kommentar zum Wahlalter

Am 26. September findet die nächste Bundestagswahl in Deutschland statt und die Bürger und Bürgerinnen ab 18 haben das Recht ihre Stimme abzugeben. Da stelle ich mir die Frage: „Warum sollten 16Jährige von diesem Recht ausgeschlossen werden?“. Wahrscheinlich weist der Großteil der Bevölkerung auch eine negative Einstellung zu diesem Thema auf. Diese Meinung spiegelt sich in einigen Karikaturen über die Jugend und Wahl wider, in denen bemängelt wird, dass die Interessen der Jugendlichen doch woanders lägen wie bei den Lieblingspopstars oder Computerspielen. Die Verfasser der Bilder stellen 16-Jährige als unverantwortlich und uninteressiert dar. Ich persönlich finde die Aussagen nicht gerechtfertigt und damit teile ich meine Meinung mit der von Kultusminister Michael Piazolo aus Bayern. Auch die meisten Jugendorganisationen der Parteien sind dafür, dass Wahlen ab 16 erlaubt werden sollten. Sie vergleichen die politische Wahl mit der Berufswahl, wenn nämlich ein 16 oder 17-Jähriger in der Lage ist, sich für einen Beruf zu entscheiden und von zu Hause ausziehen, warum sollten sie es nicht auf die Reihe bringen wählen zu gehen? Die Junge Alternative Oberbayern sowie die Jugendorganisation der AfD begründen deren Ablehnung mit dem fehlenden demokratischen Grundwissen, welches für eine gewissenhafte Entscheidung vorhanden sein sollte. Die Lösung für dieses „Problem“ liegt jedoch auf der Hand, wie wäre es, wenn die politische Bildung an Schulen an einer höheren Position stehen würde? Am fehlenden Interesse unserer Jugend liegt es in den meisten Fällen wie gesagt nicht, immerhin sind wir die Generation, die noch länger auf der Erde leben wird. Es gibt viele aktuelle Probleme auf unsere Welt und dagegen müssen und wollen die meisten aktiv etwas tun. Wie man auf Klimastreiks erkennen kann, ist der Großteil der Teilnehmer unter 30 und auch unter 20 und setzt sich dafür ein. Abschließend kann ich sagen, dass ich der Überzeugung bin, dass Jugendliche, welche sich für unsere Politik interessieren, auch das Recht haben sollten, wählen zu dürfen. Immerhin gibt es genügend Menschen über 18, die politisch nicht so gebildet sind wie Jüngere.

Emily Wienecke

Text und Fotos: Katja Thiele

Herzlich willkommen im neuen Schuljahr

„Bildung ist die mächtigste Waffe, die du verwenden kannst, um die Welt zu verändern” (Nelson Mandela)

Liebe SchülerInnen, LehrerInnen und in der Schule Beschäftigten,

wir freuen uns, alle Genannten am 02.09.2021 wieder in unserem Gymnasium begrüßen zu dürfen. Am Donnerstag beginnt nach hoffentlich erlebnisreichen und erholsamen Ferien der Unterricht wieder. Alle SchülerInnen finden sich bitte in den im Vertretungsplan angegebenen Räumen ein. In den Fluren herrscht Maskenpflicht. Die Schule darf laut der 3-G-Regel nur betreten werden, wenn ein Nachweis (Kopie) über die vollständige Impfung, eine Bescheinigung (Kopie) über die Genesung von einer Corona-Erkrankung oder ein maximal 24 Stunden alter Test vorliegt. Getestet werden kann auch vor Ort. Die ersten Stunden werden von den KlassenlehrerInnen geleitet. Danach findet Unterricht nach Plan statt.

Ganz besonders freuen wir uns auf die neuen GymnasiastInnen der Klasse 5. Sie werden gemeinsam mit ihrem Klassenleiter Herrn Sell den Tag mit der Erkundung der Schule sowie des Umfeldes verbringen und sich mit den hiesigen Gegebenheiten vertraut machen.

Text und Foto: Katja Thiele

Letzter Schultag, 21.07.2021

„Es gibt zwei Gründe, gern SchülerIn zu sein. Sie heißen Juli und August.“ (Postkartenspruch)

Die Zeugnisausgabe findet am 21.07.2021 für die Klassen 5-11 wie folgt statt. Danach endet für alle SchülerInnen der Unterricht.

Klasse Lehrerin Raum Stunde
 5 Herr Sell 202 1.
 6/1 Frau Barenthin 305 1.
 6/2 Frau Heuschkel 403 1.
 7 Frau Pokorny 207 1.
 8 Frau Kowalkowski 310 1.
 9 Herr Hochheim 202 2.
10 Frau König 205 1.
11 Frau Schedler 204 1.

Wir wünschen unseren Schülerinnen und Schülern, dem Lehrerkollegium sowie allen in der Schule Beschäftigten schöne Sommerferien und freuen uns auf ein Wiedersehen am 02.09.2021.

 

Text und Foto: Katja Thiele

Temperaturbedingte Erleichterungen am 18.06.2021

„Und laut erklingt der Jubelschrei – wir haben heute hitzefrei!“ 🙂

Aufgrund der am morgigen Freitag zu erwartenden hohen Temperaturen wird an diesem Tag verkürzter Unterricht stattfinden.

Zeitplan für verkürzten Unterricht am Standort Havelberg

1. Std. 7.30 8.05
2. Std. 8.10 8.45
3. Std. 8.50 9.25
4. Std. 9.45 10.20
5. Std. 10.25 11.00
6. Std. 11.05 11.40
7. Std. 12.00 12.35
8. Std. 12.40 13.15

 

Mit Inkrafttreten der 14. Eindämmungsverordnung  ist zudem die Maskenpflicht im Unterricht bis auf weiteres aufgehoben. Künftig müssen damit medizinische Mund-​Nasen-Bedeckungen lediglich auf den Fluren getragen werden. (Quelle: Maskenpflicht im Unterricht entfällt (sachsen-anhalt.de))

Text: Katja Thiele

Juniorwahl zur Landtagswahl im LSA

„Wahlen allein machen noch keine Demokratie.“ Barack Obama

Aber Wahlen sind eines der wichtigsten Elemente der Demokratie und deshalb kann man gar nicht früh genug damit anfangen, sich darin auszuprobieren. Aus diesem Grund und weil das Wahlalter bei Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt bei 18 Jahren liegt, haben sich die Klassen 8-10 sowie der Sozialkunde-Kurs 11 mit der Problematik auseinandergesetzt und ihre beiden Stimmen pro Person mit Bedacht abgegeben. Die Wahlbeteiligung lag bei über    80 % – eine Quote, die sich die Parteien wohl auch am Wahlsonntag von den Wahlberechtigten gewünscht hätten. Während im Land die CDU vor der AfD den Sieg errang, hatten bei den Havelberger SchülerInnen SPD und CDU die Nase vorn, aber auch kleinere Parteien erhielten regen Zuspruch, weil man sich von ihnen neue Impulse in der Politik erhofft. Daraus entspann sich eine kontroverse Diskussion über die Frage, ob es besser sei nach dem Grad der Übereinstimmung mit den Zielen einer Partei oder doch lieber taktisch zu wählen, um zu verhindern, dass die Sperrklausel die eigene Stimme degradiert. Damit haben wir das Ziel der Juniorwahl – eine intensive Beschäftigung mit der politischen Landschaft und die aktive Auseinandersetzung mit ihr – mehr als erreicht.

Ich danke allen SchülerInnen für das Interesse an der Thematik und die Teilnahme an den Wahlen. Mein besonderer Dank gilt den fleißigen WahlhelferInnen Soraya, Julian und Lasse aus dem Sozialkunde-Kurs 10.

Die WahlhelferInnen empfingen die WählerInnen und händigten ihnen nach Vorlage ihrer Wahlbenachrichtigung die Stimmzettel aus.

Die Stimmzettel sind inhaltlich mit denen, die bei der echten Landtagswahl verwendet werden, identisch. Links finden sich die Kandidaten der Wahlkreise, rechts die zur Wahl stehenden Parteien. Jede/r Wähler/in hat zwei Stimmen. Diese können bei Bedarf gesplittet werden.

In den Wahlkabinen hatte jede/r Zeit und Ruhe, um ihre/seine Entscheidung zu fällen.

Nun musste nur noch der Stimmzettel gefaltet und in die Wahlurne eingeworfen werden. Fertig!

Dank des Wahlsiegels, das die Urne verschloss, war Wahlbetrug ausgeschlossen.

Nach dem Wahlgang zählten die WahlhelferInnen die Stimmen aus. 52 von 53 abgegebenen Stimmen waren gültig.

Ablauf und Ergebnisse der Juniorwahl

Text und Fotos: Katja Thiele

Unterrichtsgestaltung in der 21. Kalenderwoche

Aufgrund der gesunkenen 7-Tage-Inzidenz im LSA sowie im Landkreis Stendal findet der Unterricht nach Weisung des Bildungsministeriums vom 25.5. bis 04.06.  zunächst im Wechselbetrieb statt.  Am Dienstag und Donnerstag erwarten wir die SchülerInnen der A-Gruppe, am Mittwoch und Freitag die der B-Gruppe. Die Klassenstufe 11 gilt als Abschlussklasse und erhält ab Dienstag vollständigen Präsenzunterricht. In Klasse 12 beginnen in der kommenden Woche die Konsultationen für das 5. Prüfungsfach. Alle SchülerInnen werden zweimal pro Woche getestet.

 

Text: Katja Thiele

Präsenzunterricht Klassenstufe 11 in KW 17

„Abschlussklassen (…) können durch die Landkreise oder kreisfreien Städte von Schulschließungen ausgenommen werden. (…) Unter Abschlussjahrgängen an den allgemeinbildenden Schulen werden (…) die beiden Jahrgangsstufen der Qualifikationsphase der gymnasialen Oberstufe, also 11 und 12 oder 12 und 13, verstanden.“  Aus diesem Grund findet ab Mittwoch, 28.04.2021, für alle SchülerInnen der Klassenstufe 11 Unterricht laut Stundenplan statt. Dabei sind die im Rahmenplan Hygiene genannten Regeln einzuhalten. Es finden zweimal wöchentlich verpflichtende Tests auf das Corona-Virus statt. Ab spätestens 03.05.2021 sind von allen Personen im Schulgebäude medizinische Masken bzw. FFP2-Masken zu tragen.

Quelle: https://mb.sachsen-anhalt.de/themen/schule-und-unterricht/faq/#c269918

Text: Katja Thiele