Studienfahrt Dresden

Dresden heißt die Kunst zu leben.“ Volker Braun

Das Ziel der Studienfahrt der Oberstufe hieß Dresden und war mit der Bahn trotz Gedränges gut zu erreichen, zumal wir von Berlin an erster Klasse fuhren. Sachsens Hauptstadt empfing uns mit strahlendem Sonnenschein und die Stadtführerin sorgte dafür, dass sich nach kurzer Zeit jede/r problemlos in der City zu orientieren wusste. Wie es sich für eine Fahrt dieses Namens gehört, studierten wir – und zwar ganz wörtlich zunächst an der TU, wo wir uns schon einmal mit universitären Gepflogenheiten vertraut machten, einen Tag später dann die Gesteine im Elbsandsteingebirge und am Donnerstag die Geschichte der Stasi und ihrer Opfer. Außerdem konnte im Rahmen des Campus-Tages in den Technischen Sammlungen experimentiert werden, was einige Teilnehmer*innen zum Anlass nahmen, eine eigene kleine Solaranlage zu entwickeln, einen Kondensator zu bauen oder sich im Bereich der OLED-Beleuchtung praktisch auszuprobieren. Abends gab es dann den sportlichen Ausgleich beim Bowling.

Insgesamt war die Fahrt kurzweilig, unterhaltsam, zuweilen auch anstrengend (besonders für Fußkranke), aber auf jeden Fall etwas, was wir nicht mehr missen möchten. Vielen Dank an Frau Leutloff, die Organisatorin des Programms, sowie an Frau König und Frau Thiele für die Begleitung.

 

Die Stadtführerin versucht, allerdings vergeblich, den feinen Sinn für die Semper-Oper zu wecken…

Für den Campus braucht man definitiv einen Plan.

Ein Hörsaal für fast 900 Studierende!

23 potenzielle Studierende der TU 🙂

MINT kann spannend sein.

Ein eigener Kondensator entsteht.

Zu viel Tüftelei konnte einen in der DDR ins Stasi-Gefängnis bringen… gemütlich geht anders!

Und zum Ausgleich zu so viel intellektuellem Anspruch gab es eine Runde Bowling.

Text und Fotos: Katja Thiele

 

 

 

 

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