









01.05. Tag der Arbeit
02.05. Abiturprüfung Mathematik
03.05. Abiturprüfung Physik
04.05. Abiturprüfung Geschichte
07.05. Abiturprüfung Englisch
09.05. Beginn Konsultationen mdl. Prüfungen
10.05. Christi Himmelfahrt
11.05. – 21.05. Pfingstferien
29.05. Zentrale Klassenarbeit Eng Klasse 6
„Bald müssen wir alle die Entscheidung fällen, zwischen dem, was richtig ist,
und dem, was einfach ist.“
J.K.Rowling, Harry Potter und der Feuerkelch
Am 19.04.2018 war es nach unendlichen Jahren, Monaten, Wochen und Tagen endlich soweit, der Schule Lebewohl zu sagen. Die ZwölftklässlerInnen, die ihre ZAG-Zertifikate (Zauberer allgemeinen Grades) bereits seit einiger Zeit in der Tasche haben und nur noch darauf warten, ihre sagenhaften Fähigkeiten in den UTZ-Prüfungen (Unheimlich toller Zauberer) unter Beweis zu stellen, verabschiedeten sich unter dem Titel „HAbi Potter und der Schein der Weisen“ mit einem bunten Programm von ihren LehrerInnen und den jüngeren SchülerInnen. Dabei ging es darum, den Stein der Weisen vor dem, dessen Name nicht genannt werden darf, zu schützen. Natürlich kamen dabei auch Besenreiten und das beliebte Quidditch nicht zu kurz. Am Ende konnte Lord Voldemort besiegt und in die Flucht geschlagen werden. Die Siegesparty wurde mit viel Sahne gefeiert… Ab Montag wird sich dann herausstellen, ob Zauberei nötig ist oder zielstrebiges Lernen zum selben Ziel führt. Auf jeden Fall gilt, was bereits Dumbledore seinen Schützlingen mit auf den Weg gegeben hat: „Es sind nicht unsere Fähigkeiten, die zeigen, wer wir sind, sondern unsere Entscheidungen.“ Und: „Neugier ist keine Sünde.“

Foto: Elisabeth Schneider
Quelle Foto: https://www.volksstimme.de/lokal/havelberg/letzter-schultag-habi-potter-und-der-schein-der-weisen
Eine jüdische Seele kann man nicht ergründen. (Jüdisches Sprichwort)
Challah backen hatten sich die Schüler des Ethikkurses der 6. Klasse vorgenommen. Am 19.04.2018 trafen wir uns in der Küche der Sekundarschule, um das typische Brot, das Juden zum Sabbat essen, zu backen. Der Teig wurde in fünf Portionen geteilt und diese zu Zöpfen geflochten, mit Eigelb bestrichen und bei Bedarf mit Nüssen und Sesam bestreut und anschließend 20 Minuten gebacken. Es entstand ein leckeres Brot, das bis auf den letzten Krümel umgehend verzehrt wurde.
Fotos: Marina Pokorny






„Lerne, diejenigen zu lieben, die dir nicht ähnlich sind, die anders erscheinen, deiner eigenen Kultur und deiner eigenen Geschichte fremd. Sie sind die anderen Spiegel deiner Selbst. Ohne sie hast du nur ein unvollständiges Bild vom Glück, hast du dich nicht wirklich mit dir Selbst versöhnt.“
Mit Fremdem vertraut machen war das Ziel der Exkursion im Rahmen des Ethikunterrichts der Schüler der Klasse 7 in die Moschee nach Stendal. Von Dr. Mukbel, einem Arzt im Johanniter Krankenhaus, und seiner Frau, die ebenfalls als Ärztin arbeitet, wurden wir freundlich begrüßt und nachdem alle Schuhe im Regal standen, durften wir den Gebetsraum betreten. Hier erzählten uns unsere Gastgeber vom Freitagsgebet, der Bedeutung des Imams für die Gemeinde und wir bewunderten den wunderschönen Teppich, der für die Betenden so in den Raum eingepasst wurde, dass sie in Richtung Mekka beten. Nach der Besichtigung der Räume für den Koranunterricht fanden wir uns in einem Gesprächskreis zusammen, wo alle unsere Fragen sehr offen beantwortet wurden. Dabei ging es um persönliche Dinge, wie das Studium in Deutschland, die Familie, Kopftuch, aber auch das Verhältnis zum Terror des IS in der Welt oder Gewaltbereitschaft und Flüchtlinge.
Fotos: Marina Pokorny













Quicklebendig fließen wieder
Bäch‘ und Flüsse durch das Land,
Vögel fliegen auf und nieder
in des Himmels blaues Band.
Weiße Wölkchen schweben sachte,
Lämmchen springen durch das Gras,
das in zartem Grün erwachte,
bald schon kommt der Osterhas‘
und versteckt die bunten Eier
hinter Gartenzaun und Heck‘.
Frühling lädt zur großen Feier
die Natur, die er geweckt.

Text und Foto: Katja Thiele
„Erst im Wald kam alles zur Ruhe in mir, meine Seele wurde ausgeglichen und voller Macht.“
(Knut Hamsun)
Wir, die 9.Klasse des Diesterweg-Gymnasiums, waren im Jugendwaldheim Spitzberg für 5 Tage auf Klassenfahrt. Den Montag verbrachten wir mit der Erkundung unserer Unterkunft und lernten unsere Waldarbeiter kennen. Das Essen schmeckte der Mehrheit gut.
Wir hatten für die kommenden Tage ein volles Programm. Der Dienstag begann bereits morgens um 6 Uhr. Um 7 Uhr ging es in den Wald. Nach einer halbstündigen Fahrt kamen wir an unserem Zielort an und der Waldarbeiter bereitete das Feuer vor. Jeden Vormittag wurde im Wald gearbeitet. Wir haben in drei verschiedenen Gruppen unterschiedliche Arbeiten verrichtet, dazu zählten Wertholzästigung, Hochsitzbauen und Freilegung von Wirtschaftswegen. Zum Mittagessen ging es dann wieder zurück zur Unterkunft.
Am Dienstagnachmittag fuhren wir nach Dessau und nachdem wir McDonalds „überlebt“ hatten, guckten wir „Black Panther“. Am Mittwochnachmittag waren wir Bowling spielen und am Donnerstag gab es für alle ein Quiz. Die Sieger erhielten tolle Preise.
Fotos: Karin Heuschkel

02.03. Ende Skikurs
05.03. Elternversammlung Klasse 10
12.03. Elternversammlung Klasse 11
19.03. Elternversammlung Klasse 9
22.03. Fachkonferenzen
26.03. – 02.04. Osterferien
06.04. Notenschluss Klasse 12
09.04. Elternsprechtag
10.04. Schulelternrat
17.04. Gesamtkonferenz
20.04. letzter Schultag Klasse 12 (Programm: 19.04.)
23.04. Abiturprüfung Biologie
24.04. Abiturprüfung Chemie
25.04. Abiturprüfung Französisch
26.04. Zukunftstag für Mädchen und Jungen (Klasse 7-9)
27.04. Abiturprüfung Deutsch
30.04. Brückentag
„Wenn Skilaufen einfach wäre, würde es Snowboarden heißen“
Das dachte sicher so mancher, der sich im diesjährigen Skikurs erstmals auf die Bretter stellte und nach einem Blick pistenabwärts plötzlich eine neue Vorstellung von Respekt hatte. Allerdings mussten auch die Snowboarder die Schussfahrt antreten, und die hatten immerhin nur ein Brett und nicht einmal Stöcke, um die Balance zu halten. Dennoch gelang es den meisten der 53 TeilnehmerInnen, 15 davon vom Standort Havelberg, heil von oben nach unten zu kommen und mit Recht stolz auf die eigene Leistung zu sein. Selbst grassierende Krankheiten und diverse Verletzungen konnten den Spaß am Sport nicht dauerhaft trüben, zumal der ganztägig stattfindende Unterricht durch nächtliche Rodeltouren mit vorherigem mehrstündigen Aufstieg (schnauf…) und den Skifasching, der allerlei fabelhafte, kunterbunte Wesen auf die Piste holte, aufgelockert wurde. Wenn man dann noch zum „Pistenengel“ gekrönt wurde, war der Tag nicht mehr zu toppen. Wir sagen Frau Barenthin, Herrn Müller und Herrn Bünger vielen Dank für die aufregend-schönen Tage in Italien!
Fotos: Ronald Müller

Trockentraining in legerer, alltagstauglicher Kleidung…

Brüderchen, komm tanz mit mir, tolle Tricks, die zeig‘ ich dir!

Von nun an geht es nur noch bergab…

Und jetzt alle mal einen Schritt zurück! 🙂
Lord of the board
oder
Wenn ein Brett doch eins zu wenig ist…
„Die Kunst ist der natürliche Feind der Normalität“ (Peter Rudl)
Über den normalen Alltag hinaus wagten sich die SchülerInnen des Kunst-Kurses der Klassenstufe 11, indem sie sehr kreative Entwürfe zu folgender Themenstellung entwickelten:
Der Mensch als Spiegel seiner Umwelt
– Menschenbild und Weltbild –
Die plastische Darstellung der menschlichen Figur verrät nicht nur etwas über den sozialen und gesellschaftlichen Hintergrund einer Zeit, in der sie entstanden ist. Sie bringt die persönliche Einstellung des Künstlers zum Ausdruck und trifft Aussagen über die innere Verfassung und die seelischen und psychischen Vorgänge des Menschen.
Aufgabe
Die Gesellschaft ist im ständigen Wandel. Die sozialen Verhältnisse ändern sich stetig. Was bewegt euch? Was treibt euch an? Was beeinflusst euch? Was ängstigt oder freut euch? Was inspiriert euch…? Orientiert euch an diesen und weiteren Fragen und entwickelt darauf aufbauend eine Plastik, die euren eigenen sozialen und gesellschaftlichen Kontext zum Ausdruck bringt. (Frau Helmecke, Referendarin)
Einige interessante Ergebnisse können hier betrachtet werden.
Annina Zohm & Kira Maria König: Das Trugbild der Menschen
Gips, Draht, Schnur, Acryl, Holz, Stifte
19.12.2017
Alle Menschen sind anders und manche Menschen verstellen sich, denn dies fällt ihnen am Leichtesten.
Isabell Holzhüter: Ohne Titel
Draht in unterschiedlichen Ausführungen, Gips, Acryl, Holz
08.12.2017
Wer ein großes Herz besitzt, wird in dieser Welt zu oft ausgenutzt.
Jonas Winter & Lukas Mühlenberg: F.E.T.T
Holz, Plastik, Acrylfarbe, Gips, Sesam, Draht, Drahtgitter
19.01.2018
Großer Feind der Gesundheit: die Fettleibigkeit. Leiden Sie an Herzattacken, akuter Atemnot, Diabetes und sind Sie möglicherweise schnell aus der Puste?
Dann sind Sie wahrscheinlich fettleibig!
Louisa Padderatz & Betty Kalbe: Riesenrad
Draht verschiedener Ausführungen, Klebeband, Lichterkette
15.12.2017
Das Leben ist ein Kreislauf, doch es läuft nicht immer alles rund. Trotz Hochs und Tiefs gibt es immer einen Lichtblick.
Nina Wischer: Im Schatten blühen
Holz, Seide, Draht in verschiedenen Ausführungen, Angelhaken, Metallringe in verschiedenen Ausführungen, Glasperle, Blattgold, Acryl
Kalenderhalbjahr 2017
Die persönliche Entfaltung ist heutzutage schwer. Zu oft kommt es nur darauf an, bestimmte Erwartungen zu erfüllen. Die Kunst sich völlig frei zu entfalten und aufzublühen, kann oder darf nicht ausgelebt werden.
Paul Mech: Elon Musk
Draht in verschiedenen Ausführungen, Modelliermasse, Holz,
November – Dezember 2017
Der Künstler will mit seinem Werk auf den technischen Wandel in der Gesellschaft hinweisen. Elon Musk ist ein Visionär, wenn es um öffentliche Verkehrsmittel und deren Weiterentwicklung geht.
Fotos: Sophia Maria Helmecke